Ich war nur so von Schönheit umgeben. Der Bauschan und ich waren die einzigen Kerle, alle anderen waren hübsche Mädels.
Die schöne Emmely. Sie ist ein Großer Schweizer Sennenhund. Wie alt die Mädels alle waren, hab ich nicht behalten können, aber sie waren alle viel jünger als ich. Emmely war sehr umgänglich, eher ein bisschen schüchtern.
Die schöne Arwen. Wir beide kennen uns ja schon lange und ich hab mich gefreut, sie wiederzusehen.
Die schöne Nala. Sie ist auch eine umgängliche, aber manchmal zickt sie mich auch ganz heftig an. Ich kenne sie von der letzten HuSchu-Stunde im Regen. Da war sie noch wesentlich ängstlicher. Aber das ist mir ja alles egal. Wenn die Mädels nicht wollen, geh ich halt weg.
Und die schöne Lulu. Die zickt aber ganz heftig. Geht aber auch keinem wirklich ans Fell. Ich glaube, die hütet ihr Frauchen, dass da bloß keiner dran kommt. So sah das jedenfalls immer aus. Ihr Frauchen meinte zwar, sie hätte Angst vor großen Hunden, aber da bin ich mir nicht so ganz sicher. Denn einmal hat sie sich getraut, sich von hinten an mich anzuschleichen und meinen Poppes zu schnuppern. Dann hat sie ganz schnell geflötet "Ich war gar nicht da!" und ist zu ihrem Frauchen gelaufen. Ich hab natürlich getan, als hätte ich das nicht gemerkt.
Natürlich war auch der Bauschan da, mein allerbester Tobekumpel. Aber zuerst mussten wir halt ein bisschen arbeiten.
Und ich! Der größte, der schönste und der beste aller grauen BamBams.
Wir haben dieses mal auch Sachen gemacht, die ich richtig cool fand und die einem BamBam auch nicht schwer fallen, weil es solche Sachen alle kann, bis zur Verwesung: Sitz, Bleib und das alles mit Ablenkungen. Die anderen sollten lernen, erst aufzustehen, wenn das Kommando aufgelöst wurde. Das muss ich nicht lernen, weil ich auch nicht aufstehe, wenn das Kommando aufgelöst wird. Sitz kann ich! Auch wenn Frauchen weg geht.
Fortsetzung
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