Das war das zweite Treffen mit Rocco. Bei ihm im Garten. Seine Menschen wollten grillen und haben uns eingeladen. Rocco und ich fanden es aber viel zu heiß. Ich hab kurz alle Nachbargärten kontrolliert. Zusammen mit dem kleinen Mädchen, dessen Namen ich aber vergessen habe, haben wir dann nur noch rumgelegen. Zun essen durfte ich auch nix bekommen. Frauchen hatte Angst, dass ich am nächsten Tag im Zug dann vielleicht Durchfall kriegen könnte. So war also für uns nix los im Garten.
 |
| Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hypnotisiere den Grill. |
 |
| Unterm Trampolin. |
 |
| Unterm Stuhl. |
 |
| Roccos Herrchen hat trotz Hitze gegärtnert. |
In der Nacht gab es dann in Großdeutschland viele Unwetter mit Toten und vielen Unfällen durch Sturm. Am nächsten Tag war Heimreise. Da hatten wir dann viel Durcheinander mit den Würmern. In Vaihingen mussten wir 35 Minuten warten, bis unser erster roter Wurm kam und uns nach Mannheim brachte. Weil Frauchen aber wieder so viel Zeit in Mannheim eingeplant hatte, haben wir den ganz schnellen, weißen ICE-Wurm nach Köln auch bekommen.
Bei uns in Köln fuhr aber kein roter Wurm mehr zu uns nach Bergisch Gladbach. Und weil ich schon so müde und kaputt war, wollte Frauchen mir keine warme Straßenbahn und keinen noch viel wärmeren Bus mehr zumuten und hat mir eine Taxifahrt nach Hause spendiert. Leider ging in dem Auto dann der kühle Wind kaputt, dass die Fahrerin alle Fenster für mich aufmachen musste. Jede Ampel machte Frauchen nervös weil es so heiß war. Aber wir sind gesund zuhause angekommen und nur eine halbe Stunde später als geplant. Da hatten wir Glück. Andere Menschen sind vielleicht an dem Tag gar nicht mehr nach Hause gekommen, weil ihre Würmer nicht fahren konnten.
Wir wollen aber den Lenny irgendwann mal wieder besuchen. Es ist schön dort bei ihm.
Zum Glück seid Ihr gut nach Hause gekommen.
AntwortenLöschenEin aufregender Urlaub liegt hinter Euch. Schön, dass wir mitdurften.
Viele liebe Grüße
Sabine mit Socke