Jeden Morgen lege ich meine Hand auf deine Brust und nehme deine Pfote in die Hand. Erleichtert spüre ich das Klopfen deines Herzens und das Zittern deiner Pfote. Du drückst deine Krallen in meine Handfläche. Gerne wüsste ich, wovon du träumst. Meine Finger kraulen dein Brustfell und du blinzelst durch halb geschlossene Lieder. Es folgt ein langer, tiefer Atemzug und du schmatzt genüsslich. Manchmal wünsche ich mir, du würdest schnarchen. Aber dein Atem geht lautlos. Immer! Darum muss ich mich jeden Morgen neu versichern, dass …. Und jeden Morgen stelle ich erleichtert fest: Du schläfst nur.

Oh, das spricht mir aus dem Herzen. Nach Kim bleibt mir selber oft das Herz stehen, wenn sich bei Linda für 30 Sekunden nichts bewegt. Doch auch sie schläft nur...
AntwortenLöschenDanke für diesen wundervollen Text
Andrea
Ich mag es, wenn sie so Texte für mich schreibt. Sie liebt mich! *nick*
LöschenWas für ein schöner Text, aber BamBam, das mit dem Schnarchen kannst du dir ruhig angewöhnen. Irgendwie finden das die Menschen bei uns niedlich :-)
AntwortenLöschenWuff-Wuff dein Chris
Ihr erster Hund hat immer geschnarcht. Das hat sie dann später immer vermisst. Es war immer so still im Schlafzimmer. Wie bei mir jetzt.
LöschenDas sind so schöne Worte, die mich berühren. Gehe ich doch auch nachts gucken, wenn ich wach bin, ob Socke atmet…
AntwortenLöschenViele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Oh wie schön :)
AntwortenLöschenvielleicht kann ich dir mal zeigen wie Hund so richtig schnarcht ;) das ist nämlich meine Spezialität :D
Schlabbergrüße Bonjo