Zuerst hab ich mit diesem Kumpel getobt.
Nachdem der dann einen anderen Weg gehen musste als ich, kam ein Briardkumpel. Mit dem durfte ich nicht toben. Danach kam eine Frau mit einem Schokolabbi. Mit dem durfte ich auch nicht toben, weil der Briardkumpel noch nicht weit genug weg war. Frauchen war sich nicht sicher, ob ich dem nicht doch noch mal eben hinterherrennen würde. Von der Labbifrau hörte Frauchen dann wieder den Dummspruch der Woche. Sie war tatsächlich der Meinung, dass Leute mit unverträglichen Hunden (sie meinte den Briard) nicht in den Wald gehen sollten. Am liebsten hätte Frauchen zu dieser Meinung auch ein Bild von der Frau. Sie meint, das tät viel erklären. Aber haben wir nicht. Danach kamen nur noch normale Menschen.
Ich hatte ein paar Raseflashs und musste für Leckerchen Quatsch machen.
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| Huch? Was ist das? |
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| Ich bins nur! |
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| Nimm! - Das war leicht. |
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| Jetzt oben drauf. Aber erst mal warten. |
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| "Nimm!" - War bisschen kompliziert. |
Und noch mal Baumstammhoppen.
Damit darf ich nicht nach Hause, das muss im Bach gewaschen werden.
Nach 3 Stunden waren wir wieder zuhause. Seit dem liege ich auf meinem Bett und Frauchen lauscht meinen tiefen Atemzügen. Sie findet, es gibt kaum was Schöneres, als neben einem tief und fest schlafenden Hund zu sitzen.












Damit darfst du nicht ins Haus? Das bisschen Dreck fällt doch auf dem Heimweg ab, das muss man nicht abwaschen. Zu der Meinung von der Frau können wir nur den Kopf schütteln. Wenn man allen alles verbieten wollte, nur weil manchmal Fehler passieren oder man nicht immer super freundlich ist, dann wäre die Welt ziemlich leer, oder?
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Britta & Chris