... sagte Frauchen und hat uns die Schleckteile mit Frischkäse gefüllt. Und dann hat sie tatsächlich dem Balou mein heiliges Ufo gegeben. Ich konnts nicht fassen und hätte es ihm am liebsten weg genommen.
Mein Ufo! "Das muss so, BamBam, der Kong ist zu klein für den Balou!" Dann hat sie mich vorsichtshalber nach draußen auf die Wiese geschickt und den Balou im Wohnzimmer schlecken lassen. Ihr werdet es nicht glauben, aber für diese Arbeit braucht der Balou doppelt so lange wie ich. Als ich fertig war hab ich mir genau angesehen, ob er das wirklich richtig leer macht. Und ich wollte es natürlich wiederhaben, wenn er fertig ist. Aber Frauchen hat mir verboten, den Balou auch nur anzugucken, während er schleckt. Das war gestern abend.
Heute morgen wollte Frauchen Fotos davon machen und hat uns nochmal beide Teile voll geschmiert. Er hat immer noch lange gebraucht, bis er fertig war, konnte aber schon besser mit dem Ding umgehen. Es rollte ihm nicht mehr so oft weg. Ich bin ja ein alter Hase bei so was.
"Nimm!" kann er auch nicht. Er hat tatsächlich gedacht, Frauchen hält ihm das Teil die ganze Zeit fest. Pffff....
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| Da liegt es! Un nu? |
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| OK, er packts an! |
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| Das sieht schon ganz entspannt aus. |
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| Ich kann das. Aber ich kenn das ja auch. |
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| Bei mir rollt schon lange nix mehr weg. |
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| Gemeinsames Schlecken! |
Super, dass das so gut klappt, selbst wenn ihr gemeinsam schleckt. Dass du dem Balou DEIN Ufo nicht unbedingt geben wolltest, kann Chris sehr gut verstehen. Er teilt ja eher ungerne.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Britta & Chris