Montag, 28. Dezember 2015

Wenn man in Hundekacke tritt ...

... bedeutet das Glück! Sagt Frauchen! Aber was ist das, wenn man voll in die Kacke mit der Hand reinlangt? Irgendeiner meinte, Fauchen sollte jetzt Lotto spielen. Aber der Reihe nach:

Frauchen wollte, dass ich Chica kennenlerne. Eine Welpin, ca. 5 Monate alt, glaub ich. Hat sie sich also mit ihrem Herrchen, dem Uli, verabredet und wir sind noch mal auf eine kurze Runde zum Kombibad gegangen. Es war immer noch viel los, draußen, obwohl ja Weihnachten nun vorbei ist und alle, die sonst auch nicht da sind, eigentlich auch wieder weg bleiben könnten. Aber Frauchen sagt, die hätten vermutlich alle noch Urlaub. So musste sie mich also immer wieder am Kurzführer fassen, weil wir die Hunde alle nicht kannten.

Nachdem ich die Chica begrüßt hatte - so "waaah, die ist ja noch winzig, mach das weg, Frauchen!" - bin ich erst mal auf die Wiese gegangen zum Kackern. Am Brückchen beim Mühlenteich musste Frauchen mich dann mal kurz am Kurzführer nehmen.

"Iiiieeeh, der hat auf den Kurzführer geschissen! Wie hat er das denn hinbekommen?" rief sie und ekelte sich. In einer Hand hatte sie die Kamera, in der anderen mein Kacka! Inzwischen waren auch noch Dirk und Claudia mit ihrer Vales dazugekommen. Hat sie der Claudia mal eben die Digi gegeben, dass sie alles saubermachen und sich die Hände waschen konnte. Und was hat Claudia gemacht? Hähähä! Das hier:

Beweisfoto
Im Bach hat sie sich die Hände gewaschen und dann war alles wieder gut.

Chica hat derweil beschlossen, zusammen mit Vales einen Hund auf der Brücke zu begrüßen.


Da hatten sie sich aber einen ausgesucht, der keine Welpen mag und Chica musste eingesammelt werden.

Weiter am Bach entlang. Frauchen rief: "Chica, komm!" Und sie kam angeflitzt. Mit fliegendem Ohr.


Waaah, der Welpe kommt! Schnell weg hier!"

"Vales, komm!"

"Komm schnell, wir hauen ihr einfach ab!"

"Ja, ok, lauf du schon mal vor, Bambam!"

So ganz links liegen lassen haben wir den Zwerg aber nicht.
Eine Runde um die Tobewiese haben wir gemacht. Die Menschen haben viel erzählt. Ich fand die Vales gut und hab ihr gesagt, dass ich noch ein toller Kerl bin. Claudia meinte, das würde Vales aber auch gefallen, sie wäre nicht abgeneigt.

An der Paffrather Mühle haben dann alle "Tschö!" gesagt uns sind wieder nach Hause gegangen. War eine schöne, spontane Runde und Frauchen hat wieder 2 nette Leute kennengelernt.

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