"OK, mein Hund! Gehen wir die Erde mit Füßen treten. Gehen wir wandern!"
Hat sie alles eingepackt, was wir brauchen. Vor allem die Käsis und dann sind wir losmarschiert. Wieder mit dem Bus bis zum Waldfriedhof und dann kreuz und quer durch die Welt, durch den Wald, an die Dhünn und steil rauf und steil runter. Und immer schön auf der Erde bleiben. Vier Stunden sind wir echt gewandert und am Ende hatten wir Glück. Unser Bus hatte in Hummelsheim ein bisschen Verspätung, darum mussten wir nicht lange warten mit unseren wehen Füßen. Aber schön wars. Ich war zwischendurch schon mal ein bisschen müde und langsam, aber das war immer ganz schnell vorbei, wenn ein netter Hund kam. Dann kriegte ich einen Raseflash und konnte fröhlich weiterlaufen.
Den Frühling haben wir auch getroffen. Aber nur den Weißen. Der winzige Kleine war nicht so gut zu finden. Und natürlich hat er wieder wie wild in den Bäumen gezwitschert.
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| Ich musste wieder überall drauf ... |
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| ... damit die Käsis nicht schlecht werden. |
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| Der Buchenwald ist noch sehr grün. |
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| Alles voller Buschwindröschen. |
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| DAS war sehr schwer. |
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Denn das war hier oben drauf.
Aber ich kann das. |
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| Wasser für mich gab es heute überall. |
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| Wenn die Maus über diesen Stamm läuft. |
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| Wenn die Maus einen Hund sieht. |
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| Wieder "Hopp!" |
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| Auf dem Weg hinauf nach Unterbech. |
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| Sooo voller Misteln |
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| Da oben links sitzt die Krähe. |
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| Da ist sie. |
Unterbech ist ein uriges, kleines Dorf. Da täten wir gern wohnen.
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| Weit weg, unten in der Wiese. |
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| Noch weiter weg, hinten in Leverkusen. |
Dann kamen wir nach Küchenberg. Da ist es langweilig und ich hatt keine Lust, da zu gehen. Frauchen sagt, man könne aber dort viele tolle Einfamilienhäuser gucken. Da ist unheimlich gebaut worden und wir haben viele K-Nummernschilder gesehen. Köln zieht um nach Küchenberg. Jedenfalls wird dort Freitags der Restmüll geleert. Der Müllfahrer hat Frauchen angehupt und ihr gewinkt. Das wär ihr lange nicht mehr passiert, meinte sie.
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| Tonnen in Reih und Glied |
Von Küchenberg ging es dann den ganz steilen Berg runter und an der Scherf entlang nach Odenthal, wo sie in die Dhün mündet. Da kraxelt man dann wieder steil rauf und steil runter.
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| Finde das BamBam. |
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| DA ist es! |
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| Da kommt es gerast. |
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| mit wehender Schleppleine. |
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| Frauchen hat mir Käsis in die Dhün geschmissen. |
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| Aus flachen Pfützchen hab ich sie auch rausgeholt. |
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Das war auch schwer.
Der Stamm war sehr zerklüftet und ich
konnte da kaum Halt finden.
Aber ich bin ja gut! |
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| Das hat gestunken. |
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| Das da, im Hintergrund. Bäääh! |
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| Die Dhün an der Altenberger-Dom-Str. |
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| Mit Fischtreppen. |
GEgenüber der Fischtreppen sind wir dann an der Dhün weitergewandert.
Wir waren da schon mal im August 2014. Da hat Frauchen einen Trampelfpad direkt am Ufer gefunden, weil ich so fertige Wege nicht gerne gehen mag. Sie auch nicht. Aber den Trampelpfad haben wir heute nicht wiedergefunden. Erst ganz spät, als wir schon Pause gemacht hatten, haben wir eine Stelle gefunden, wo wir wieder am Fluss gehen konnten.
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| Hier gings nur runter, aber nicht weiter. |
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| Hier gings weiter. |
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Hier auch. Auch wenn es nicht so aussieht.
Für mich ein Kinderspiel. Sie musste etwas kraxeln |
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| Auch im Fluss ganz viel Treibholz. |
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| Wir beide kurz vorm Bus. Schon ziemlich müde. |
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| Für Frauchens Hungerbauch. |
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| Für müde Frauchenfüße. |
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| Das müde, wunschlose BamBam hinter dem Fliegenvorhang. |
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