An diesem Tag haben wir die längste Wanderung am Vormittag gemacht. Wir sind durch den Wald bis nach Noer zum Schloss gelaufen. Dort sind wir dann runter zum Strand und den ganzen Weg zurück bis nach Hause bei Gegenwind am Strand entlang und beim Bauernhof wieder zurück nach Hause. Danach waren wir so müde, dass wir am Nachmittag zuhause geblieben sind. Das DogZ-Frauchen hat sich gefreut dass sie einfach weiterschlafen konnte. Am Abend hatte Frauchen den leckersten Seelachs, den sie je gegessen hat. Das DogZ-Herrchen ist nämlich gelernter Koch und hat immer abends für Frauchens Gewichtszunahme gesorgt. Jeden 2. Tag gabs Fisch und an den anderen Tagen Spaghetti Bolognese oder Putenschnitzel und Erdbeeren mit Konditorsahne und so Zeugs.
Im Wald haben wir keine Fotos gemacht, da war es einfach zu dunkel. Aber ich hab auf dem Weg zum Schloss noch einmal die Chance genutzt, als erster um eine Kurve zu gucken und einen Hasen zu sehen. Wusch, war ich weg! So schnell konnte frauchen gar nicht "Stopp!" schreien. Aber bei Hasen gilt ja auch kein Stopp, oder! Nä, ne? Hasen kann man ja auch viel länger jagen als Kaninchen. *kicher* Musste ich im ganzen Wald an der kurzen Leine bleiben.
Und hier ist mein Schloss! Nichts weltbewegendes, aber ein Schloss!
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| Das Hundehaus vom Schloss. |
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| Schlosshund auf Hoppstein vorm Schloss |
Auf dem Weg runter zum Strand saßen da plötzlich zwei sehr todesmutig aussehende Katzen auf dem Weg. Mit Buckel und krumm gebogenem, aufrecht wedelndem Schwanz. Rechts war eine hohe Hecke. Frauchen ahnte nichts Gutes, wickelte meine Schleppleine ein bisschen auf, dass sie damit schlagen konnte und drohte den Bestien: "Ihr kriegt voll die Prügel, das versprech ich euch!" Wir gingen ein paar Schritte weiter, aber das imponierte den beiden überhaupt nicht. Frauchen wieder: "Ihr kriegt voll die Prügel!" Kommt hinter der Hecke eine Stimme: "Wer kriegt voll die Prügel?" Musste Frauchen lachen und rief: "Entschuldigung, aber hier sitzen 2 gefährliche Katzen auf dem Weg und erwarten meinen Hund!" Kam ein Mann hinter der Hecke hervor und sammelte grinsend seine Katzen ein, damit wir lebendig vorbei zum Strand runtergehen konnten. Haben wir ihm erzählt, dass wir zuhause auch so eine gefährliche Katze haben, um die wir einen Bogen machen.
Erinnert ihr euch an das Foto, das nur die Hälfte unseres Strandes zeigte? Da kommt hinten der Wald fast bis ans Meer. Ungefähr da ist die Stelle, wo man zu dem Aussichtspunkt hochkraxeln kann.
Auf diesem Foto ist die andere Hälfte des Strandes, hinter der Stelle, wo der Wald ans Meer kommt. Da ist auch ganz steile Sandküste mit ganz viel runtergebrochenen Bäumen und abgerutschtem Erdreich.
Das war also ein mörderlanger Weg und bei Gegenwind und in tiefem, losen Sand sind wir totmüde geworden. Aber schön war das trotzdem. Hier waren nicht so viele Steine am Strand, mehr Sand. Schaut!
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| Durst |
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| Gegenwind |
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| Ich musste überall drauf. |
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| Natürlich gabs Käsis dafür |
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| "Springen Sie von vorne drauf! Gehen Sie nicht über den seitlichen Sand! |
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| Blasentang |
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| Jede Menge Blasentang |
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| Ein Tordalk. Wir haben ihn nicht gestört. |
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| abgerutschte Bäume |
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| Die Aussichtsstelle |
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| Eckernförde |
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| buntes Meer |
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| ausruhen |
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| Huch? |
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| Solche bunten Steine gabs da viele. |
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