Nein, nein, mein Alaska liegt im Westen. Und heute waren wir noch mal da. Sooo lange ist das her, dass wir dorthin gewandert sind. Ich glaub es war im März, bei meiner Geburtstagswanderung, danach nicht mehr. Es war wieder richtig gut. Ganz lange waren wir draußen. Ich hab Rasekumpels getroffen, am besten war die schwarze Labradudelin Luna. Als sie mit mir fertig war, hätte ich eigentlich schon nach Hause gehen können, aber Frauchen meinte, wir hätten ja gerade mal erst angefangen zu gehen. Nun ja, sie hat auch viele Menschen getroffen zum Quatschen, da hatte ich dann Zeit, mich zu erholen. Von Luna gibts leider keine Fotos, das war im Wald und viel zu dunkel.
Als wir in Dünnwald aus dem Wald kamen, waren da plötzlich Lilly, Concita und ihr Frauchen Heike auf dem Räderpferd. "Huch? Ihr hier?" Ja, wir da. Und wir mussten noch weit und lange. Ich musste natürlich wieder überall drauf, für Schöner-Hund-Fotos. Und die zeig ich euch jetzte alle.
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| Mein bunter Bach. |
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| Frauchen und ich im Wasser. |
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| eine Bachhöle mit einem Rinnsal drin |
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| Elfenwald |
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| Popfarben |
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| Eine hohle Gasse in den Wald. |
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| Und ich ... |
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| ... und ich! |
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| Mein Yukonsee in Alaska. |
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| Wolken im Wasser |
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| In Warteposition! |
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| Ich pass auf, während sie Fotos macht. Klar! |
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| Sitz! |
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| Steh! |
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| Bleib! |
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| Und jetzt Wusch! |
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| Nein, es ist nicht alles unscharf! |
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| Krieg ich dafür jetzt ein Käsi? |
Dann hat Frauchen mit einem Mann auf der Bank gesessen und sich Angerlatein erzählen lassen. Ich hab derweil beobachtet, was auf dem See passierte. Merkwürdige Sachen. Frauchen ist fragen gegangen. Da fand was statt zur Förderung von Teamarbeit. Menschen sollten ein Boot aus Holzlatten und Plastikplanen bauen und dann damit ein Wettrenen machen. Pfff.... Auf so was kommen auch nur Menschen.
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| Das war das Rettungsboot. |
Dann haben wir dem Mann auf der Bank gesagt: "Tschö! Es reicht jetzt!" und sind weitergegangen. Langsam mussten wir auch mal zur Pausenstelle kommen und was essen.
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| Das andere Ufer vom Yukon-See. |
Dann endlich Pause und Essen.
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| Warum ist da nur so wenig für mich? |
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| Warten, während sie ihr Müsli isst. |
Sie hat versucht, Libellen beim Liebestanz zu fotografieren. Immer wenn sie sie endlich im Sucher hatte, verschwanden sie wieder. Aber sie war geduldig und hat sie dann doch noch erwischt, beim Tanzen und Eier ablegen.
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| Die Teamarbeiter bauen ihre Boote. |
Ich sollte auch wieder auf wacklige Boote steigen. Hab ich gemacht. Aber in den Booten rumlaufen, das hab ich nicht gemacht. Da liegen jetzt Käsis drin, die keiner rausgeholt hat. *kicher*
Und noch ein bisschen Yukon-See-Fotos.
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| Überbelichtet. Sie findet das schön. |
Danach waren wir schon sehr müde und mussten noch den ganzen Weg nach
Hause trödeln. Davon haben wir dann keine Fotos mehr, weil ich zu keinem
Hund mehr hindurfte. Bei einer Paula hab ich mich nämlich so prollig
angestellt, dass Frauchen sich für mich geschämt hat. Nein, ich hab ihr
nichts getan, der Paula. Überhaupt nicht. Ich wollte nur spielen. Aber
ich hab halt so getan, als ob ich ihr was tun wollte. Das fand sie nicht
witzig, die Paula und Frauchen auch nicht. Pffff.... Aber wir waren dann beide der Meinung, dass alle
braunen Labbihündinnen Paula heißen und dass alle Paulas den Hintern
voller Schiss haben. Braune Paula-Labbihündinnen sind jetzt für mich
verboten, sagt Frauchen. Nicht weil ich gefährlich bin, sondern weil die
extrem viel Schiss inne Büx haben.
Immer!
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| Danach bin ich nicht mehr aufgestanden. |
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