Mittwoch, 22. Februar 2017

Bei Schietwetter in der großen Stadt

Heute ist bei uns Dauerregentag. Balou und ich mussten trotzdem mit in die Stadt. Als wir dort aussteigen durften war es trocken. Alle Zeit, die wir dort rumlaufen mussten war es trocken. Glück gehabt.

Weil Frauchen nichts kaufen musste, hat sie als Gepäck nur die Kamera mit- genommen. Während wir dann ein paar Mal auf das Baloufrauchen warten mussten, haben wir ein bisschen Quatsch mit Fotos gemacht. Für Käsis natürlich.

Neben der Schäferin.



Und bei ihren Schafen.

Balou der Angeber.

Ich hatte dazu keine Lust.

Dafür mochte Balou die Bank nicht.

Dann noch unsere übliche Runde über den Markt zum Geflügelstand. Am Ende haben wir im Cafe bei Thalia unsere Hänchenbeinchen bekommen und mussten rumliegen. Für einen Schietwettertag war das genug Äktschn.

2 Kommentare:

  1. Antworten
    1. Weil ich ein gefährliches Monster bin, das sieht man doch, Traudel. *zähnefletsch*

      Nein, ernsthaft: Ich darf kein Getreide und kein Schwein mehr essen, davon krieg ich Bauchweh und Flitzkacka. Und in der Stadt probier ich halt, ob mit die Kekskrümel und Brotreste anderer Leute schmecken. Mit Mauli kann ich die zwar noch kontrollieren aber nicht mehr essen. Ich find das doof, aber Frauchen sagt, Flitzkacka und Bauchweh ist noch doofer.

      Muss ich aber nur in der Stadt anziehen, sonst nirgends. Und die Belohnung beim Ausziehen ist märchenhaftsuperlecker.

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