Heute wollte sie wieder wandern gehen. Ich hätte auch gut zuhause bleiben können. Unterwegs hat sie mich immer gefragt, ob es mir gut geht, ob ich alt werde, ob ich ein alter Mann sei. Nun ja, ich hatte einfach keine Lust auf schnell, heute. Schließlich wusste ich, dass der Weg lang wird. Da muss man schon ein bisschen mit den Kräften haushalten.
Dann kam mir der Mohn zu Hilfe, denn an diesem Feld konnte ich eine lange Pause machen während sie sich nicht einkriegte vom Kamilleduft und der großen Menge Mohn.
Mohn steht mir eindeutig gut!
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| Doofe Leine! |
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| ich bin wirklich der schönste Hund im Mohnfeld |
Irgendwann gings dann aber doch weiter ins Tal der Pferde hinterm Reiterhof.
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| Das Pferd hat viel zu viele Beine. |
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| Nee, doch nicht. War das Fohlen. |
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| Das Lieblingsloch. |
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| Das Tal der Pferde. |
Sie fand noch mehr Blümchen während ich hinter ihr her trödelte.
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| Finde das Bambam! |
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| Da ist es. |
In Friedrichsruh gabs dann endlich was zu essen und zu trinken.
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| Alles dabei! |
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Der Wind hat mich zerzaust
und ich hatte wieder ein Bein in der Ritze.
Aber diesmal hat es nicht weh getagn. |
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| Zwei Rotmilane |
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| Hier auch. |
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| Ich bin leichter zu fotografieren. |
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| Ganz weit konnte sie heute gucken. |
Bei Affemia hat sie wieder Milch gekauft, die sie mit mir geteilt hatte. Und dem Scharm des Kräppverkäufers konnte sie auch nicht widerstehen. Sie hat noch eine Kräpp mit Apfelmus gegessen. Davon hat sie vergessen, Fotos zu machen. Pfff... Aber ist ja auch nicht so wichtig, was sie isst.
Noch ein paar Blümchen auf dem Weg zur Odenthaler Straße und zum Bus.
Beim Bus hatten wir Glück. Die vielen Schulkinder waren noch nicht da und wir hatten Platz genug. Nach fünf Stunden konnte ich mich endlich wieder Zuhause hinlegen und schlafen.
Wer ihre Tausend Mohnblümchenbilder sehen will, muss
HIER klicken.
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