Mittwoch, 2. Mai 2018

Wir haben alte Häuser und Ruinen gefunden


Am Maifeiertag hat mich mein Reporter-Azubi-Hund wieder abgeholt zum Wandern. Aber vor dem Vergnügen kommt auch für einen Reporterhund wie mich die Arbeit. Start der Wanderung war nämlich bei Gut Hungenbach. Darüber sollte ich berichten.
Dort stehen ganz viele alte Häuser, die irgendwo abgebrochen wurden um sie hier wieder aufzustellen. Das muss ein Hund nicht verstehen, aber die Frauchen fanden es toll, dass man das gemacht hat.

2013 war dort ein großes Feuer und hat das Haus auf dem Foto oben uriniert ... oder so ... (das muss ein Hund auch nicht verstehen). Es war jedenfalls kaputt. Jetzt ist es repariert und man kann dort Urlaub und Wellness machen, lecker essen, und tagen.

Mein Azubihund "Mica the white Puschel" und ich sollten reportern für das Bürgerportal, eine Online-Zeitung für unsere Stadt, bei der ich ja Reporterhund bin. Und den Job nehmen wir ernst! Also lest und schaut euch die Fotos an.

Schade, dass das Gerüst da war.


Die großen Bögen sind Fenster.

Dort ging es die Treppe rauf zu diesem Haus, in dem ist heute das Standesamt von Kürten drin.



Mica fragte, ob wir heiraten sollen. Darüber konnte ich ja nur lachen.

fürs Foto war ich aber dann nett
Daneben steht dieses alte Backhaus, aus dem 18 Jahrhundert, das damals in Much stand.


Am Hang darüber ein altes Stallbgebäude, auch aus dem 18. Jahrhundert, aus Olpe bei Kürten.


An diesem Haus kann man das Innere der Wand sehen, wie das früher gebaut wurde. Vielleicht wurde auch nur ausgebessert? Genau wissen wir das nicht.


Dieses Kutscherhaus hat früher in unserem Ortsteil Schildgen gestanden. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert.



So sah ein alter Brunnen aus.
Da musste man arbeiten, wenn man trinken wollte.

Und weil ich mich umgeschaut habe ...

... hab ich DIE im Fenster nicht gesehen. Mica aber zum Glück auch nicht.

Dann gibts noch viele, schöne Kleinigkeiten auf dem Gelände zu sehen.

Das ist keine Metallhaube! Und das war auf anderen auch noch drauf.
Frauchen konnte aber nicht rausfinden, woraus die Kappen sind.


Das Haupteingangstor.


Der Baum ist um die Lampe rumgewachsen.

Kleine, dicke Kinder.



In der Linken hält er ein Buch.
Aber in der Rechten? Was ist das?

Als Reporter muss man sich seinen Käsi-Lohn natürlich auch verdienen:
durch Posing!





Wir fanden es dort spannend. Und um das Gelände herum kann man stundenlang wandern. Also: merken für den nächsten Ausflug!

Und wo waren die Ruinen? Die waren ganz woanders. Die zeig ich euch HIER.

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