Dienstag, 4. September 2018

Weil es bei Scheuren so schön war ...

... sind wir da gestern noch mal hingefahren, um eine andere Strecke zu laufen.
Hier haben wir am Freitag aufgehört,
gestern haben wir da angefangen.


Hier kann man also nach Rom und nach Moskau gehen. Soso!

Wieder an den bunten Pferden vorbei.

Kamen wir wieder zu dem Wildpark

 Wir wollten durch den Wildpark. Eigentlich wollte nur das Micafrauchen da durch. Aber unterwegs rückte sie damit raus, dass es wohl doch auch Wildschweine in dem Park gibt. Nun kann man ein kleines, weißes Puschel schnell auf den Arm nehmen, wenn ein Wildschwein kommt. Ein graues BamBam kann man nicht auf den Arm nehmen und damit weglaufen. Frauchen weigerte sich knallhart, mich der Gefahr einer Wildschweinbegegnung auszusetzen. "Ich will da mit BamBam dann nicht rein!", sagte sie und da kann sie dann auch total stur werden.

Hat sie also wegen mir allen die Tour vermasselt. Denn das Problem, das wir dann hatten war groß. 448 ha groß. Und weil sie da nicht rein wollte, mussten wir entweder zurückgehen, oder drum herum. "Gehen wir drum herum," wurde entschieden. Wie weit das war, wurde ihnen dann so nach und nach klar. Und dass es viel Straße zu laufen war, auch. Die Tour wurde sehr lang denn ich war laaangsam und Frauchen wurde sehr müde. Sie sagt, ein langsamer Hund und Straße laufen macht sie müde. Jedenfalls wurden aus geplanten ca. 6 km dann ca 10 km.

Die schwarze Linie ist der Wildpark.

Von Punkt 4 bis 6 und von 8 bis 10 war alles Straße.
Aber schlechte Laune hatte sie nicht. Nein, Kirsten! Hatte sie nicht!

Unterwegs war es wieder schön und schöne Fotos hab ich auch . Die zeig ich euch jetzt:

Im Auslösemoment bin ich durchgestartet.
Es gibt Menschen, die glauben, ich sei eine Schlaftablette. Pffff....

Puschel-Posing

Es gab wieder viele schlaue Schilder. Aber vom Bergbau war nichts zu sehen.

Was für ein kaputter Stamm! Aber der Baum lebt.

Fischteiche in Altenberg


Das fand Frauchen interessant. Eine riesige Klosteranlage war da früher mal, mit einer 1600 Meter langen dicken Mauer.  "... dass seine Bewohner nicht zu sehr mit weltlichen Einflüssen in Berührung kamen, was ja ihren Seelen keineswegs zuträglich ist." 

Die Mauer ist aus dicken Grauwackesteinen gebaut.


Mica musste kurz auf den Mauerrest, weil kleine Hund kamen und da regt er sich manchmal tierisch auf. Die Mauer hat ihn abgelenkt.





Alte Wallanlagen

Mica geht gucken, wohin die Treppe führt. Wollten wir nicht lang gehen.
Die Helden allein, ganz hinten im großen Wald.

Die Helden ganz nah.

Dort gab es Bänke und Tische und wir haben Pause gemacht.

Ich muss Kletten aus dem Fell puhlen.

Mica bettelt nicht, er guckt nur.

Kirsten hat sich einen Witz erzählt.

Frauchen sagt, ich sei zuckersüß!

Aufgestaute Matsche im Tierpark

Das war wohl der Haupteingang. An keinem anderen eingang haben wir dieses grüne Schild gesehen. Und Frauchen war froh, dass sie stur geblieben ist. ;)

17,6 Kilo wiegen die beiden zusammen.

Die Dhünn. Endlich konnten wir uns wieder schwarze Füße holen.




Sieht aus, wie im Frühling.
Ist aber so dünn belaubt von der langen Dürrezeit.

"Wo bleibt ihr?"

Schöne Alleen gabs.



Schloss Strauweiler. Bei Wiki steht darüber: "Die Gebäude sind in Privatbesitz der Familie Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und seiner Frau Sema Meray und der Öffentlichkeit nicht zugänglich."


Hier wurde uns dann klar, dass der Weg immer länger wurde, statt kürzer. Wir sind dann durch den Odenthaler Trostwald gegangen und kamen auf der Scheurener Straße raus. Oben haben wir noch mal eine Pause gemacht und dann waren wir froh, als wir von weitem das kleine, schwarze Mica-Mobil sehen konnten.

Schattenspiel mit Kuh

Das war unser Montag, Freunde. Wir waren trotzdem am Ende stolz auf uns und wir waren den ganzen Tag draußen, an der frischen Luft.

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