"Alle sagen der Herbst wär da, ich will gucken, wo er ist!"
Sie schlug vor, ihn im Wald, am Mutzbach und am Baggerloch in Dellbrück zu suchen. Wenn er da wär, dort würden wir ihn garantiert finden. Und sie könnte mal gucken, was die Tamagochi-Kamera so kann.
Zunächst sah der Wald aus, wie immer. Überall die Blätter, die wegen zu wenig Regen schon von den Bäumen gefallen sind. Ich wusste: das war nicht der Herbst, das war der Sommer.
![]() |
| Auf dem Weg ins schwarze Loch. |
Dort unten, auf dem anderen Ufer des Sees ist die offizielle Freilauffläche für Hunde .
Und hier oben hat jemand eine dicke, stabile, neue Bank hingestellt. Frauchen hat gestaunt, ich habe den Herbst gesucht.
Der Ausblich von der Bank nach unten.
Frauchen ... ? Hast du die Käsis dabei?
Komm, sei nicht so! Gib schon!
Am Baggerloch angekommen. Unser Lieblingsmotiv ist immer noch da.
Ich musste trinken, denn Nasenarbeit macht durstig. Da kamen die Schwäne. Frauchen rief: "Komm schnell wieder rauf, der Tod zischt schon!" OK, wenn sie das so sagt!
Den Schwänen entkommen, konnte ich weiter den Herbst suchen.
Auch da unten am Wasser hab ich ihn gesucht!
Die Suche war anstrengend. Zwischendurch musste ich zurück zu Frauchen laufen um ein stärkendes Stückchen Käse zu essen.
Und immer und überall gibts tolle Blicke auf den See.
Mutproben auf wackligem Eisen, das auch noch gluckert musste ich auch bestehen. Ich bin sogar von einem Boot auf das andere gesprungen! Dafür gabs ein paar Mutkäsis mehr.
Vom Baggerloch aus ging es dann zurück zum Mutzbach und am Bach entlang nach Hause. Da meinte eine Schäferhündin, die mit einem kleinen, pudeligen Kerl unterwegs war, sie müsste mich mal eben anmachen und den Zwerg beschützen. Pffff ... Ich hab ihr gesagt, dass sie den zwergigen Kerl behalten könnte, ich stünd nicht auf Kerle. Hörte sich schlimm an, unsere Unterhaltung, war aber schnell alles wieder klar und ruhig.
Ich konnte wieder meiner Arbeit nachgehen: den Herbst suchen.
Bei den Angelteichen bei der Diepeschrather Mühle konnten wir durch das viele Laub weit hinten sehr viele Bienenkästen stehen sehen, die alle neu sind. Beim letzten Spaziergang gabs die noch nicht. (Die Kamera kann nicht "Zoom")
Und dann waren wir fast schon wieder zuhause.
Ob ich den Herbst gefunden habe? Ja klar! Es war zwar sehr schwierig, denn der Herbst ist noch klein und ich musste sehr genau hinsehen, um ihn zu finden.
Aber er lag plötzlich am Seeufer im Sand.
Und er hatte sich in einem Gestrüpp versteckt.
Am Mutzbach badete er im Wasser und lag auf dem Weg.
In einem Baum hing auch ein bisschen Herbst.
Bis zum Winter wird der Herbst aber sicher noch größer werden und noch mehr schöne Motive für uns zaubern. Die Suche hat wieder Spaß gemacht und warum wir danach müde waren und schlafen mussten, sagt euch das Tamagochi.

































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen