Beim Kontrollgang am Fischteich heute morgen wär ich beinah ertrunken und gestorben. Dabei wollte ich nur Wasser trinken, als meine Füße abrutschten und ich in den Teich gefallen bin. Ich hatte keinen Grund unter den Füßen und fand keinen Halt für die Hinterbeine, als ich mich mit PANIK in den Augen am Ufer festkrallte. Der ganze Hinterleib war im Wasser, sogar mein Rücken. Ich hasse das.
Und was macht Frauchen? Sie springt nicht in den Teich um mich zu retten! Empörend! Sie suchte meine Leine und zog bisschen dran und sagte ganz ruhig: "Jaaa, los, streng dich an, komm wieder raus." So hab ich es geschafft, dem Tod zu entrinnen.
Und dann war da kein Platz zum Rasen. Ich wollte rasen und jubeln, weil der Tod noch auf mich warten muss, aber ich durfte nicht, sonst wär ich an anderer Stelle wieder ins Wasser gefallen.
Inzwischen ist es wieder gut. Ich liege zuhause, bin abgerubbelt und gebürstet und versuche zu schlafen.
Was für ein Stress!
Nein! Ich kann nicht schwimmen und ich will das auch niemals nicht lernen. Das hab ich als junger Hund schon versucht, Frauchen dabei total zerkratzt, weil sie meine einzige Insel im tödlich tiefen Wasser war. Danach musste ich das nie wieder versuchen.
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