Freitag, 9. März 2018

Wir waren auf einem Altar

Der Mica kam mit seinem Mobil und ich musste einsteigen, eine Weile fahren und aussteigen. Dann waren wir hier:


"Ihr könnt hier warten, bis wir euch wieder abholen", sagten die Frauchens. Pffff... Als wenn sie das aushalten könnten. Pffff....


Haben sie natürlich nicht gemacht, aber wir müssen uns halt überall unsere Käsis verdienen. Tatsächlich war da so eine Gedenktstätte.


Jedenfalls fing da unsere Wanderung an. Am Anfang schien sogar ein bisschen die Sonne. Und obwohl die Kommode gar nichts hergab über Dinge, die man da so sehen könnte, haben wir doch ganz witzige Sachen gefunden.


Als erstes fanden wir noch eine Gedenkstätte.

Und einen Stuhl zum Posen.


Blödsinn haben sie auch noch mit uns gemacht.




Dann sahen wir von weitem erst mal nur diesen roten Ball und fragten uns, wer den da wohl aufgehängt haben könnte und warum! Für Pferde? Aber der hängt doch viel zu hoch und der ist auch aus normalem Plastik. Nein, für Pferde ist der nicht.


 Als wir näher kamen, war da diese witzige Anlage:




Sie hat einen Wuschzettel aufgehängt.

Ein Gedicht von Tscharlie Tschäpplin war aufgehängt. Frauchen meinte, sie würde das nicht alles unterschreiben, was da steht.


Ein bisschen windig wurde es auch.

Als nächstes mussten wir in diesen finsteren Tann. Da gab es aber auch einen Bach.



Frauchen mag solche Löcher im Wald

Mica arbeitet, in der Hoffnung auf ein Käsi.

Als nächstes fanden sie alte Mauern und mussten sie anstaunen.

Finde das Mica-Dudel.


Da war Eis, tief unten im Wasser.

Dann endlich waren wir am Ziel.


Der Freiluftaltar von Ommerborn

Wir wurden als Opfergabe angeboten
aber man wollte uns nicht.

Das Winterbärchen.
Ich hab wieder mächtig Haare gezüchtet.


Ganz weit gucken kann man.

Ein Pausenfoto gibts heute nicht. Haben sie vergessen. Aber sie fanden einen "lost place". Eine alte, verfallene Hütte, die mal ein schnuckeliges Häuschen gewesen sein muss. Drei Zimmer, ein Außenklo und eine schöne Veranda. Aber heute quillt überall die Isolierwatte raus. Die Frauchens fanden das spannend.





Teilweise war es gamauert



Das schöne Verandageländer

Der Hausherr kommt gucken, wer da um sein Haus rumläuft.

Der letzte Wegrest war kurz und wir waren wieder am Auto. Die Frauchens haben uns dann noch drölfzig Stunden alleine im Auto geparkt und sind einkaufen gegangen. Als wir bei uns zuhause waren, fielen die ersten Regentropfen. War also gut getimed, unsere Wanderung.

Seit ich zuhause bin, schlaf ich.


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