Samstag, 8. September 2018

Die Dhünntalsperre ist groß

Die kann man als Hund nicht an einem Tag umrunden. Das wissen die Frauchen, darum suchen wir immer ein anderes Stück Weg dort. Und gestern waren wir hier:



Es fing an mit viel Regen. "Wenn das so bleibt, hab ich keine Lust. Was machen wir dann?" sagte Frauchen. Aber Herr Kachelmann hatte mit seinem Wetter Recht: Es wurde weniger und um 12 Uhr hörte es auf. Ein bisschen an der Straße lang und dann mussten wir hier hoch kraxeln. Sieht man aber wieder nicht auf dem Foto, wie steil das da war.



Da kamen wir hoch




Nach dem Regen im Bergischen.



Weißer Hund vor farblosem Himmel - Frauchen hat das mit 2 Fotos gelöst. *kicher*

Hier stimmt Mica ...

... hier stimme ich.

Kleine und große Kois

Nein, keine Pferde, Riesenschafe!

Auch die Braunen, Kirsten!

Dachschaf

Erster Blick auf die Dhünn.
Die Bäume sind alle so hoch, inzwischen. Man sieht die Talsperre nur noch selten.

Mica sollte noch mal da runter.
Wollte er aber nicht. Pfff...

Ohne Leine und ohne Geschirr könnte man mich unten im Siefen nicht mehr finden.

Gibts du mir ein Käsi?

BamBam, wo bist du?
Hier, Frauchen. Hinter dir. Wie immer, wenn du im Wald rumsuchst.

Wieder ein Blick aufs Wasser.
Ganz hoch, hat Frauchen die Arme recken müssen, fürs Foto.

Diese Infotafel stand an unserem Pausenplatz.



Ich meditiere

OK, für ein Käse, mach ich da die Füße drauf.
Aber in die Kamera guck ich nicht!

Er guckt wieder. "Krieg ich deinen Apfel?"

Ein bisschen Dhünn, ganz weit hinten.


Mir hats gereicht mit der Poserei!


Und das haben wir geleistet.

Viel spannendes gabs diesmal nicht. Aber sie hätten gerne große Säcke für Äpfel dabei gehabt. Und an einem Strauch haben sie Schlehen gepflückt. Davon will Frauchen jetzt Likör machen und ist gespannt, ob das gelingt. Aber Likör ist mir ja so was von egal.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen