Montag, 10. September 2018

Noch mal Dhünntalsperre

Aber heute wieder wo anders:


Diese Runde haben wir gemacht. Um die Vorsperre kleine Dhünn. Die hatte auch den Namen Naturwelten



Und es war gut, dass Frauchen ihr Bauchgefühl mitgenommen hat, denn das Mica-Frauchen wär sonst ganz wo anders lang gegangen. Der ihr Bauch-Navi war heute total gestört.

Am Anfang sind wir schon falsch losgegangen. Die Straße war zwar toll und wir waren da ganz alleine und durften rumlaufen, wo wir wollten, weil gar kein Auto kam. Aber dann merkten sie, dass wir genau entgegengesetzt hätten laufen müssen. Darum mussten wir wieder zurück. Bergauf. Und bergauf fand ich heute nicht so toll. Eben und bergab war ich munter, aber bergauf hätte ich mich gerne tragen lassen.


Der saß da wie ausgestopft

 
Keine Ahnung, was das ist. Sah von weitem aus wie ein Tier.
Aber die Digi sagt: "Nä, is kein Tier."

Hä? Sind da Bienen drin!
 Frauchen ist gucken gegangen. War aber total leer. Wir vermuten, eine Stelle zur Wildfütterung im Winter. Aber weiß mans?


Mica geht mit Frauchen gucken, was oben ist: Nix is da.

War aber ganz bestimmt früher mal was.

Auch der Weg war komisch.

Schon Pause? Wir sind doch grad erst los!

Und wieder so eine tolle Aussicht.

Dann gings den Berg runter und da war die Talsperre.

Schwimmende Enteninseln

Blick auf die Vorsperre

Und der Ablauf zur großen Talsperre

Mica musste wieder posen. So hab ich ihn gesehen.

So hat sein Frauchen ihn gesehen.
Das stand im Wald. Keine Mülltonne. Wir wissen es wieder nicht.

Noch ein Blick auf den Damm
 Nach einem kurzen Stück Weg kamen wir schon an diesen tollen Pausenplatz. Eigentlich hatten wir auch hier noch keine Pause verdient, weil wir noch nicht lange genug unterwegs waren. Aber da muss man einfach Pause machen. Da muss man auch mit Hunden Quatsch machen und ihnen Käsis geben.

Faule Leute lagen da schon rum.

Hab ich mich einfach dazu gelegt.


Regenunterstand
Wer kriegt das Käsi? Er oder ich?


Ich unterhalte mich mit Frauchen.

Mica macht ein Hasi.


Aber es gab da auch wieder schlaue Schilder und eine tolle Aussicht auf die große Talsperre.





Nach vielen weiteren Schritten durch den Wald und durch diesen tollen Hohlweg hatten wir dann "Bergfest" und die richtige Pause verdient mit Essen und Kaffee. Für mich hatte das Mica-Frauchen ein bisschen getrocknete Leber mitgebracht.

Wir beide im Hohlweg


Pause. Ich war schon etwas müde.

Blick von der Bank auf die Wälder

Schmutzig? Wer ist schmutzig?

Weiter gings durch Unter-, Mittel- und Oberberg zu einem kleinen Dorf mit Schafen und Ziegen, von dem wir nicht mehr wissen, wie es heißt. Aber es war sehr einladend dort.


Ein schöner alter Stall ...

... und links daneben diese dekorierte Ecke.
Frauchen fand das toll


Die linke Ziege hat Frauchen ausgelacht.

Da gabs wohl ein Fest. Die Tür war dekoriert.

Und dann kam endlich mal Wasser für uns.
Wasser war weniger als wir gedacht haben.


Da hab ich mir den Bauch auch richtig voll gehauen.
Frauchen meinte, ich würde alles wieder auskotzen.
Ist aber alles drin geblieben.

Kirsten hat auch getrunken.


Weiter gings durch den Wald und während Frauchen was kontrollieren musste, hat Kirsten sich die Zeit vertrieben. "So bindet man Pferde an", hat sie gesagt und hat mich angebunden. Pfff...


Irgendwo, auf einer Wiese durfte Mica mal rennen. Das war aber seeehr gefählich, denn Mica ist ein Jagdhund. Meint er jedenfalls.


Und dann waren wir fertig mit der Runde und wieder am Staudamm.


Nun kam aber das Stück, das das Mica-Frauchen fertig gemacht hat: Es ging noch steil den Berg rauf, bis zum Mica-Mobil. Mir wars aber auch zu steil. Ich mochte irgendwie auch nicht mehr. Zum Glück kamen wir auch wieder zu der Pausenbank ganz am Anfang. Da konnten wir alle noch mal sitzen und sie haben coole Fotos von mir gemacht.

So sah mich Frauchen. Sie muss mir wieder die Augen frei schneiden.

Und so cool sah mich das Mica-Frauchen. Geiler Typ, oder?

Wir beide auf den letzten Anstiegsmetern vorm Auto.

Das Wanderschild am Wanderparkplatz.
Kann mcih bitte einer zum Auto tragen?

Und dann waren wir wieder froh, dass das Mica-Mobil noch heil da stand und keiner was dran kaputt gemacht hatte.


Zum Schluss noch unsere Leistung von heute: Das mit der 1 dran ist das Stück Straße, das wir zurück mussten.


Nun kommt eine Wanderpause für Mica und mich. Denn übermorgen kommt mein Freund Maxi für eine Weile zu uns. Und das Mica-Frauchen ist sicher, dass Maxi und Mica nicht zusammen passen. Aber das macht nichts, dann gehen wir mit dem Maxi alleine wandern.

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