... sagte Frauchen. "Da waren wir seit Monaten nicht."
Haben wir uns also auf den Weg gemacht. Als wir aus dem Haus rauskamen, sagt sie: "Das regnet ja!" Einen Moment dachte ich, sie will wieder rein gehen. Aber nein, sie wollte ihr neues Regencape testen, das sie noch nie benutzt hatte, weil es einfach nie geregnet hat in diesem Sommer.
Zuerst stand ich wieder fassungslos neben den Wildschweinschäden an meiner Tobewiese.
 |
| Dürfen die das, Frauchen? |
Danach haben wir gestaunt,
was der Wupperverband an meinem Mutzbach gearbeitet hat, nachdem da monatelang nur der Weg gesichert wurde.
Bei der Diepeschrather Mühle traf ich Nora. Eine Rennsemmel. Mit ihr hab ich bis ungefähr zum Schäferhundeplatz all meine Power verpowert und war danach nur noch langsam unterwegs. Eigentlich hätten wir nach Nora auch schon wieder heimgehen können, aber Frauchen wollte unbedingt noch draußen bleiben. Fotos davon gibts nicht. Für Rasefotos war es zu dunkel im Wald.
Wenn man in Alaska ankommt, mögen wir immer wieder diesen Blick durch die Bäume auf den Yukonsee!
Es hatte zwar aufgehört zu fieseln, aber trübe und diesig war es immer noch. Die Ruhe und der Dunst machten eine entspannende Stimmung am See.
An der Stelle trafen wir eine Frau in Neongrün. Frauchen hat lange mit der erzählt über Hunde und Katzen.
 |
| Teichhühnchen |
 |
| Teichhühnchen mit Kondensstreifen |
 |
| Überall bunte Blätter |
Frauchen hat sich auch mal wieder Zeit genommen, witzlose Motive mit Makro zu fotografieren.
Schwere Fahrzeuge haben an den Wegrändern das Gebüsch zurückgeschnitten und überall ihre Reifenspuren hinterlassen.
 |
| steil rauf - wollten wir aber nicht hin |
 |
| Kormoran |
 |
| ich - der Trödelbär |
 |
| Delphine? |
 |
| Nee, doch nicht. |
 |
| Der Uferweg |
 |
| Und? Warum hast du mich hier runtergeschickt? Was soll ich hier? |
 |
| Spiegelungen |
 |
| ein graues BamBam im Ufergestrüpp |
 |
| Herr und Frau Stock |
Die sind da auch sitzen geblieben als wir uns in direkter Nähe hingesetzt haben, um eine Pause zu machen. In dem Plastiktöpfchen ist getrocknete Leber für mich. Sehr lecker!
 |
| Die Frau in neongrün, am anderen Ende des Sees. |
Diese beiden hatten nichts Gutes im Sinn. Sie kamen vom anderen Ende des Sees angeschwommen und taten sich dick.
Und dann mobbten sie diesen dritten Schwan. Der war aber gescheit, legte einen Zahn zu und schwamm weg. Danach scvhwammen die beiden Rüpelschwäne gemütlich wieder zum gegenüberliegenden Ufer.
 |
| Jungschwan |
 |
| Hopfen? Tatsache! Eine Riesenranke. |
 |
| Goldrute |
Und noch ein paar witzlose Makrofotos. Das einzig Gute daran ist, dass ich immer Käsis kriege, wenn ich mich freiwillig hinter sie setze, auf sie aufpasse und warte, bis sie fertig ist.
 |
| Stabschrecke? Wandelndes Blatt oder was? |
 |
| Von der anderen Seite. |
Je weiter wir nach Hause kamen, um so langsamer wurde ich. Zuhause hatte ich keine Wünsche mehr. Nur noch schlafen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen