Ja, ich muss derzeit überall mal nach dem Rechten sehen, auch an der Dhünn. Frauchen hatte aber keine Lust auf steile Berge, also sind wir die Runde andersrum gelaufen, damit wir den steilsten aller Berge runter gehen konnten: den Berg von Küchenberg runter an die Scherf.
Das war die Route: Von Küchenberg runter an die Scherf, an der Dhünn entlang auf die Altenberger Dom Straße, zur Fischtreppe, dort über die Straße und auf der anderen Seite weiter bis Hummelsheim. Heute sind wir aber dort auf dem breiten Weg geblieben, nicht den Trampelfpad am Fluss entlang. Durch Hummelsheim durch und den Berg hoch nach Nittum.

Die Busfahrt nach Küchenberg war abenteuerlich. In Küchenberg war alles voller Baustellen und Absperrgitter und wenn dann ein PKW noch saudämlich parkt, dann kann der lange Bus einfach nicht durchkommen. Zum Glück war ein Bauarbeiter da, der die Absperrung verschoben hat, sonst ständen wir da vermutlich immer noch. Wir sind jedenfalls angekommen und konnten uns auf den Weg machen.
Den Berg hinunter lag alles voller Tannenzapfen. Das ist der Berg, an dem ich vor einiger Zeit mal zeigte, dass da kein einziger grüner Baum mehr steht. Die kaputten Bäume schmeißen jetzt alles ab, was noch dran hängt. Und sie selbst fallen der Reihe nach um und landen unten in der Scherf oder legen sich quer drüber.
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| Das Brückchen über den Scherfbach. |
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| Von da sind wir raufgekraxelt ... |
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| ... und da mussten wir wieder runterkraxeln. |
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| Posing |
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| erfrishing |
Die Dhünn hat wenig Wasser und fließt gemütlich.
Dort an der Dhünn traf ich Timmy. Er ist ein stattlicher Rüde mit 50 Kilo Gewicht, aber mit einer Top-Figur. Kein Gramm zu viel drauf. 10 Jahre alt. Ein sehr schöner Hund. Sein Fell glänzte wie eine Speckschwarte und es war in der Sonne schwer, ihn richtig zu fotografieren.
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| Das Grün der Bäume leuchtet im Moment. Das finden wir toll. |
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| Die Fischtreppe in Osenau |
In der Luft spielte sich ein Kampf ums Territorium ab: zwei Bussarde gegen eine Krähe.
Und dieser Zwerg hat sich riesig gefreut, als er mich traf. Als würde er mich schon ewig kennen und lieben.
Im Wald hinauf nach Nittum trafen wir eine Frau mit 4 Leonbergern. Alle sehr cool und wunderschön. Ein Grauer war dabei, der jüngste der Bande, den hätte Frauchen gerne mitgenommen.
Als wir das letzte Stück Weg aus dem Wald heraus nach Nittum vor uns hatten, wurde ich müde und langsam. Aber ich war ziemlich gut drauf heute.






















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