Montag, 20. April 2020

Die kleine, feine Wanderung von heute. Ab Herschertal.


Heute haben wir den richtigen Bus genommen, um eine neue Strecke zu wandern: die 427 bis Herschertal. Von dort ging der Weg runter an die Dhünntalsperre. Das war ziemlich steil. Und dann gings wieder bergauf bis Heiderjahnsfeld. Das war nicht so steil, weil es in Serpentinen nach oben ging. Der Wind hat die Sonne sehr angenehm gemacht.

Wir haben auch nichts Sensationelles geleistet, aber wir waren lange draußen und haben es genossen. 




Was Sensationelles gefunden haben wir auch nicht, aber Frauchen hat einen Grünrausch gekriegt. Ihr Lieblingsgrün ist derzeit in allen Schattierungen vorhanden und die Buchenwälder sind ein Traum. Der Weg geht viel durch Wald, vor allem das Stück bergauf, da kann man wohl auch mal gut spazieren, wenn es wärmer wird.

Schöne Fotos hat sie trotzdem gemacht.

In Herschertal muss man in den Krautweg einbiegen und dann ist man ganz schnell im Wald. ich zeig euch die Fotos einfach in der Reihenfolge, wie sie gemacht wurden.

Zu Anfang des Waldweges muss man sich 2 Mal links halten
und dann gehts immer geradeaus, bis an die Talsperre.



Tote Bäume wollten wir heute gar nicht wirklich sehen, aber manchmal sind sie halt fotogen.


Grüner Fichtenwald. Sensation!


Von rechts kam ein Rinnsal geflossen ..

... und stürzte sich links in den Siefen.
Ein Angelteich mit Hütte. Aber alles vernachlässigt und kaputt. Schade, das liegt sehr idyllisch da.



Weiter den Berg hinunter zur Talsperre.


Ein großer Durchblick.

Um die Talsperre herum gibts mehre Brunnenanlagen. Brunnen 2 haben wir auch gesehen, aber das Foto hat sie verrissen.




Ich war gut drauf und hatte viel zu kontrollieren.



Und dann war sie da, die Dhünntalsperre. Aber das ist nur ein Seitenarm, also nicht viel los da, bis auf den Schwan. Lange stehen und gucken oder gar sitzen geht dort aber nicht. Man steht direkt an einer relativ stark befahrenen Autostraße.

Auf dem Weg ins Wasser.



Fast direkt gegenüber geht es dann zurück, den Berg rauf.

Ganz weit weg. Zuerst dachten wir, es sei ein Heißluftballon. Irrtum.

Unten im Tal wieder eine Brunnenanlage.

Dann kam eine willkommene Pausenbank. Müde waren wir eigentlich nicht, aber etwas hungrig.



Ich warte auf ein paar Käsis und Wasser.
 Von hier hatte man einen schönen Blick auf diesen Seitenarm der Talsperre.


Der Weg bestand fast zur Gänze aus befestigtem Schotter. Man könnte da auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl gehen. Aber ein Rollstuhlfahrer müsste schon anständige Muckis in den Armen haben.

Auf diesem Stück hatte Frauchen ihren Grünrausch.



Und wenn man die Bechener Kirche sieht, fangen auch die Häuser von Heiderjahnsfeld an und man ist schon fast an der B506, wo man dann wieder einen Bus erwischt, der nach Gladbach fährt.


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